
Diesen Donnerstag (23.02.) findet die nächste Küche für Alle im veto statt.
Kommt gerne ohne Anmeldung zum Kochen ab 16:30 und / oder Essen ab 19:00 vorbei!
Diesen Donnerstag (23.02.) findet die nächste Küche für Alle im veto statt.
Kommt gerne ohne Anmeldung zum Kochen ab 16:30 und / oder Essen ab 19:00 vorbei!
*Street Heroines* (2021, 72 Min) - von Alexandra Henry ist ein preisgekrönter Dokumentarfilm, der den Mut und die Kreativität von Frauen feiert, die trotz mangelnder Anerkennung von Anfang an ein fester Bestandteil der Graffiti- und Street-Art-Bewegung waren. Continue reading
Am 11. Dezember von 15.00 bis 18.00 Uhr laden wir alle FLINTAPersonen [Frauen,LesbenInter,Non-BinaryTrans, Agender*] zum gemeinsamen skaten, quatschen und rumhängen ins veto ein.
Unsere kleine Halle bietet euch eine Minirampe und verschiedene tolle selbstgebauten Sachen (rails, curbbox, Quaderpipes…) zum individuellen hinstellen und ausprobieren an.
So findest du als Anfänger_inn als auch Fortgeschrittene bestimmt was für deine Rollvergnügen. Kleine Hilfestellungen/Anleitungen für Rollerskates + skateboards können wir geben und haben auch ein bisschen was vor Ort, was Dir evt zum Fahren passt, aber besser ist es, selber was mitzubringen.
Komm rum und schwing dich auf Deine skates/ Dein skateboard!
Bitte kommt getestet und bringt Eure Masken mit!
Feministische Lesung mit Musik
Wir lesen unsere Lieblingstexte aus über 100 Jahre feministischer Bewegung – wütende, spitze, kluge, witzige, vernichtende Texte im Streit mit dem Patriarchat, im Kampf für eine andere Gesellschaft und im Ringen um einen emanzipatorischen Feminismus. Bring auch Du deine Lieblingstexte mit! Zwischendurch gibts Musik & feministische Lieder. Bier gibt‘s auch. Mit diesem Abend lassen wir die Reihe „Schlaglichter Feminismus“ ausklingen.
Bitte kommt getestet und bringt Eure Maske mit! [Gegen Spende könnt ihr Euch auch im/vorm veto testen oder eine neue Maske aussuchen.]
Am 17. Dezember führen Genoss:innen der sozialistischen Bewegung durch das Leben Erich Mühsams. Seine Geschichten, Gedichte und Polemiken sind zugleich künstlerische Produktionen als auch Sachberichte und Agitationen für den kommunistischen Anarchismus.
Continue readingAm 25.11 von 18:00-ca.21:00 laden wir alle FLINTAPersonen [Frauen,LesbenInter,Non-BinaryTrans, Agender*] zum gemeinsamen skaten, quatschen und rumhängen ins veto ein.
Unsere kleine Halle bietet euch eine Minirampe und verschiedene tolle selbstgebauten Sachen (rails, curbbox, Quaderpipes…) zum individuellen hinstellen und ausprobieren an.
So findest du als Anfänger_inn als auch Fortgeschrittene bestimmt was für deine Rollvergnügen.
Kleine Hilfestellungen/Anleitungen für Rollerskates + skateboarde können wir geben und haben auch ein bisschen was vor Ort, was dir evt zum Fahren passt, aber besser ist es, selber was mitzubringen.
Ist dein Interesse geweckt?
Dann schwing dich auf deine skates/ dein skateboard und komm gerne vorbei.
Wir freuen uns auf eine gemeinsame skatesession
Im Rahmen des hood not kiez findet am 29.10. um 16:30 Uhr im veto der Vortrag „Kritik deutscher Gedenkpolitik“ statt. Wir teilen hier den Ankündigungstext von dissens.
„77 Jahre nach dem Ende des Nationalsozialismus durch die Niederschlagung Deutschlands und 32 Jahre nach der Wiedervereinigung, ist die Bundesrepublik augenscheinlich Weltmeister in der Niederlegung von Kränzen, Erbauung von Denkmälern und in der Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte. In kaum einer Stadt oder Region blieben offizielle Gedenkveranstaltungen in Auseinandersetzung mit der deutschen Vergangenheit aus. Was vor vielen Jahren noch kollektiv verschwiegen wurde, ist heute elementarer Bestandteil der deutschen Identität geworden. Auschwitz ist für die wiedergutgewordenen Deutschen zu einer nationalen Aufgabe und Verpflichtung geworden, was sich spätestens durch die Aussage des rotgrünen Außenministers Fischer zur Rechtfertigung deutscher Kriegseinsätze, man wolle ein zweites Auschwitz in Serbien verhindern, auch in der deutschen Politik manifestierte. Im Rahmen des Vortrages sollen unterschiedliche Schwerpunkte der Auseinandersetzung mit der nationalsozialistischen Vergangenheit in Deutschland kritisch betrachtet und die verschiedenen Versionen der deutschen Vergangenheitsbewältigung beleuchtet werden.
[English & Italiano below]
In Erfurt hat rechte und rassistische Gewalt Tradition. Rassistische Angriffe auf migrantisierte und rassifizierte Menschen haben die gleichen Kontinuitäten wie die Angriffe auf Linke, arme und marginalisierte Menschen. In den letzten Monaten haben lokale Nazis im Erfurter Norden mehrmals Leute angegriffen und verletzt. Dass das jetzt vermehrt in unserer Ecke der Stadt passiert, heisst nicht, dass das Problem neu (oder etwa ‘zugezogen’ ist) oder dass es schlimmer ist, als wenn andernorts Menschen rechte Gewalt erleben. Für uns ist Solidarität mit den Betroffenen rechter und rassistischer Gewalt (und miteinander) zwingend, notwendig und selbstverständlich. Die Angriffe betreffen auch uns, die sich hier für eine emanzipatorische Veränderung der Gesamtsituation einsetzen, jenseits von Verwertungslogiken, Verschönerung und Stadtteilentwicklung.
Und die Gesamtsituation ist auch ohne klatschende Nazis zum Kotzen: das Reden über diese Gesellschaft ist stark nach rechts gerückt (Diskursverschiebung), die Umverteilung von unten nach oben läuft auch und gerade in Zeiten multipler Krisen munter weiter. Wohnung teurer, Heizung teurer, Essen teurer – und die Reaktion auf Lohnforderungen sind dummdreiste Aussagen zu ‘Lohn-Preis-Spiralen’. Gleichzeitig wird versucht die Kosten der aktuellen Mehrfach-Krise zu privatisieren, wie immer begleitet mit dem Sprech einer angeblich klassenlosen und technokratischen Politik.
Gründe für Protest gibt es also mehr als genug! Deshalb: Alles für Alle – und am 29.10. hin zum Ilversgehofener Platz!
Die Veranstaltungsreihe »Schlaglichter Feminismus« widmet sich aktuellen Kontroversen im feministischen Diskurs, wie queerer Theorie und Praxis, Prostitution und der Bedeutung von Intersektionalität.
Ziel ist, gemeinsam zu begreifen, wie sich Geschlechterverhältnisse im sexistisch strukturierten Alltag darstellen, wie diese zu kritisieren sind und wie gemeinsame – feministische und pro-feministische – Gegenstrategien aussehen können.
Dazu laden wir zu unseren Abendveranstaltungen ein, bei denen Themen besprochen und sowohl Geschlechterverhältnisse als auch geschlechtsspezifische Diskriminierung und geschlechterdifferenzierende Subjektivierungsweisen diskutiert werden. Continue reading